BUST
Some attempts at rewilding the chest
Eine queerpunk Performance über den Brustkorb von Anna Riley-Shepard & Maria Pisiou.
Was erzählt eine Brust? Was ist sichtbar, was verborgen, was wird ihr von aussen zugeschrieben?
Die beiden Performerinnen öffnen ein körperliches Archiv aus Spuren, Einschreibungen und Projektionen – sichtbar auf der Haut, eingelagert im Muskelgedächtnis, geformt durch gesellschaftliche Erwartungen.
«Bust» ist eine queerpunk Performance zwischen Tanz, Live-Musik und tragbarer Skulptur. Sie erkundet Übergänge, Widerstände und Momente der Selbstbehauptung. Das Stück dehnt aus, was als normal, zulässig oder möglich gilt – bis der Atem stockt. Wir folgen dem Klopfen unter dem Brustbein in eine Zukunft, die wilder, weicher und widerständiger sein darf.
Im Zusammenhang mit «Bust» finden am 21. März und 25. April Workshops für Menschen mit und ohne Tanzerfahrung im Tanzhaus Basel statt. Mehr Infos hier.
Vorstellungen
- Première
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Mi. 22. Apr. 2026 [20:00–21:00]
- Daten
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Do. 23. Apr. 2026 [20:00–21:00]
Fr. 24. Apr. 2026 [20:00–21:00]
- Ort
- Magazin 1, Tanzhaus Basel
- Sprache
- DE
- Eintritt
- 15 / 25 / 35 CHF
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Rollstuhlgängig
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Stroboskoplichter
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Laute Geräusche
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Sensible Inhalte
Credits
- Konzept, Choreografie & Performance
- Anna Riley-Shepard & Maria Pisiou
- Music & Sound Design
- Personbag (Lana Harris & FiFi)
- Visuals & Set Design
- Natalia Manta
- Dramaturgy
- Rodia Vomvolou
- Fotos & Video
- Jace Kunfermann, Flavio Cavaleri, Camille Janssen
- Video Edit
- Maria Pisiou
- Mit freundlicher Unterstützung durch
- Amsterdam Fonds voor de Kunst, Het Cultuurfonds, Tanzhaus Basel
- Ein besonderer Dank gilt
- Corinne Eckenstein, Fer Gonzalez Morales, Sebastian Zuber, Kihako Narisawa, Laura Boser, Sofia Garcia Miramon sowie der Onassis Foundation, Sky Studio Amsterdam & DansLab Noord