Skin Festival Interviews

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Über die Wut – Anna Konjetzky

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Das Skin Performance Dance Festival wurde am 18. Oktober 2025 mit dem Stück «Über die Wut» von @annakonjetzky eröffnet.
Die Tänzerin @sahrahuby und Choreografin Anna Konjetzky haben sich Zeit genommen und unserem Team ein paar spannende Fragen beantwortet.

Restless: Land of Nois.e – New Kyd

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Im Kurzinterview erzählt @newkydwerk von ihrem Stück Restless: Land of Nois.e – einer intensiven Auseinandersetzung mit innerer Unruhe, Trauma und dem Wunsch nach Loslassen. Bewegung wird zum Ausdruck von Widerstandskraft, Schmerz zur Quelle von Kraft und Nähe.

Daughter of Freedom – Ladina Whitehead

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Im Kurzinterview erzählt @whitehead.ladina Choreografin und Tänzerin, über ihr Stück „Daughter of Freedom“ – ein intensiver Einblick in Bewegung, Empowerment und Selbstbestimmung.

The Dust of my Concrete Child – cruelbehavior projects

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Am Mittwoch 22. Oktober zeigte @cruelbehavior_projects Projects den Tanzfilm The Dust of My Concrete Child – sieben Perspektiven auf Intimität und Gewalt. Zwischen zarter Nähe und roher Brutalität entstand im Franck Areal ein intensiver Dialog von Körper, Raum und Kamera.

Ein Film, der fragt: Wann wird Gewalt poetisch? Wann wird Intimität politisch?

Deceptive Seduction – Anais van Caekenberghe

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Mit Deceptive Seduction von @anais_van_caekenberghe wurde am Mittwoch der menschliche Körper als offenes Geheimnis gefeiert – verletzlich, kraftvoll, und voller Entdeckung.
Ein Solo, das zwischen Zartheit und Stärke oszillierte und zeigte, wie Bewegung zur Sprache wird.

BUST – Anna Riley Shepard und Maria Pisiou

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Mit Bust von @arileyshepard & @pisiou.maria [NL/ES] wurde am Sonntag 19. Oktober 2025 ein kraftvolles, poetisches und rebellisches Statement über Körper, Identität und Sinnlichkeit gezeigt.

Zu Spoken Word und Queercore-Punk brechen sie die vielen Bedeutungen von Bust/Büste auf – zwischen Lähmung, Sexualisierung und Rebellion. Die Brust wird zum Ort verkörperter Erinnerungen: Liebe, Angst, Wut, Schmerz – und zum Symbol eines weiter schlagenden Herzens.

Hungry Hearts – UNUSUALBEINGS dance company

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Mit Hungry Hearts, eine Co-Produktion mit dem Jungen Tanzhaus Basel, ging das Festival zu Ende – kraftvoll, ehrlich und voller Herz.

Fünf junge Frauen und Mädchen aus drei Generationen – Millennials, Gen Z und Generation Alpha – traten gemeinsam in den Ring. Sie rangen mit Stärke und Verletzlichkeit, Vertrauen und Widerstandskraft – roh, wild und zärtlich zugleich.

Ein Stück über das Erwachsenwerden in einer Welt aus Social Media, Chaos und Mut.
Im Interview sprachen @navailfu und @hannaschaar über den Entstehungsprozess und ihre Erfahrungen auf der Bühne.

Danke an alle Künstler:innen, Beteiligten und das Publikum – ihr habt dieses Festival unvergesslich gemacht.

Turn On – Soraya Leila Emery

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Weibliche Lust neu denken.
In Turn On von Soraya Leila Emery [CH] erforschen drei Performerinnen aus der SWANA-Region, die heute in der Schweiz leben, weibliche Sexualität, Körperautonomie und Empowerment.

Zwischen Tanz und Grappling entstehen kraftvolle Bilder – roh, zärtlich, erschöpft und voller Widerstand. Körper verschmelzen, stemmen sich auf, lösen sich auf – bis vibrierende Stille bleibt.

Eine Arbeit über Sichtbarkeit, Selbstbestimmung und die Kraft weiblicher Solidarität.

Im Interview: @sorayaleilaemery @donyaspeaks @lenasophiabagutti